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Welchen Schaftflex

Welchen Schaftflex?

Der Flex bestimmt die "Biegsamkeit" des Golfschläger Schaftes. Die bekannten Bezeichnungen hier sind das L-A-R-S-Prinzip. Wobei L- für Lady steht, A- für Average, R- für Regular und S- für Stiff. L-Flex ist der weicheste Flex und S- die härteste Biegsamkeit.

Wir empfehlen wie folgt: Weichere Flexe wie z.B. der L oder A Flex sind ideal für langsame bis moderate Schwunggeschwindigkeiten. Ein weicherer Schaft unterstützt das Timing von Rumpf und Hüfte/Oberschenkel. Es funktioniert wie bei einer "Peitsche". Beim Rückschwung gibt der weichere Schaft dem Spieler / Spielerin eine klarere Rückmeldung, wann der Golfschläger (das Pendel) bereit ist für den Abschwung. (Eine Peitsche knallt, wenn Tempo und Timing stimmen). Man lernt bei weicheren Schäften besser auf den Schläger (Pendel) zu "hören" und zu fühlen. Daher eignen sich auch weichere Schäfte durchaus für kraftvolle Spieler, die über ein ungenügendes Timing von Rumpf zu Hüfte/Oberschenkel verfügen.

Typisches Herren-Beispiel: 80% der Durschnittspieler beschleunigen aus dem Oberkörper, die Hüfte bleibt im Abschwung auf 3`Uhr stehen, der Oberkörper wird durch die Trägheit jedoch weiter nach vorne geworfen. Das Ergebnis ist in der Regel ein Pull, der Ball geht nach links. Wie Ben Hogan schon erklärte: Gut getimed beginnt nämlich der rechte Oberschenkel u. die Hüfte den Start in den Abschwung, die Arme sind die Verlängerung des Pendels und "kommen" mit. Es ist viel mehr ein Drücken und Werfen (Schlagen) kein ziehen. Das Ergebnis ist eine bessere Steuerung von Oberkörper zu Unterkörper und dadurch ein satterer und präziserer Balltreffer mit dem Schlägerkopf.

Dass dem Golfer durch weichere Schäfte Präzision verloren geht, trifft nur in sehr wenigen Fällen zu. In der Regel entwickelt man mit einem softeren Flex ein besseres Schwung-Feeling. Festere Schäfte mit R- Flex oder S-Flex sind nur dann empfehlenswert, wenn Timing, Power und Koordination da sind. Dieses Flex-Prinzip gilt im Grunde vom Stahlschaft über Bimatrix bis zum reinen Graphiteschaft. Darüber hinaus erzeugen weichere Schäfte tendenziell höheren Backspin und sorgen für einen satten Ballstart. Das Ergebnis ist eine "planbare" und ästhetische Flugbahn und eben kein "Billard-Golf".

Wer also ständig zu flache Bälle schlägt, sollte möglichst weiche Schäfte spielen und seinen Schwung prüfen lassen. Sind Backspin (Rückwärtsdrall des Balls) und Flugbahn generell zu hoch, muss geprüft werden, warum dies der Fall ist. Häufig ist ein Löffeln, gar Schaufeln die Ursache im Schwung. Dann helfen auch keine steiferen Schäfte weiter, im Gegenteil, diese verschlechtern das Timing. Hier kann nur noch ein guter Pro / Lehrer helfen, der in der Lage ist die Schwierigkeiten zu erkennen und konkrete Lösungsansätze zu bieten.

Wählen Sie das biometrische Golfschläger Fitting oder auch Body Custom Fitting genannt, um die für Sie optimal passenden Golfschläger zu finden.

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Fitting Termine bitte nach Terminvereinbarung im Voraus.


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Download siehe hier unterhalb.

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